November 18th, 2008

Als das neue Programm von Studer & Stampfli “The Band” vorgestellt wurde erhielt ich den Auftrag eine Show zu fotografieren. Ich muss schon sagen, das ganze ist sehr unterhaltssam und witzig gemacht. Ausserdem ist es sind beide sehr gute Sänger und Musiker. Rahel Studer trifft mit Ihrer Gewaltsstimme jeden Ton und Philipp Stampfli überzeugte Stimmlich und vorallem am Klavier. Aber auch die anderen zum Teil sehr speziellen Insturmente wurden sehr pointiert eingesetzt und es war eine richtige Freude den beiden zu zuschauen.

Um Shir-Khan zu zitieren: “Bravo, bravo an extraordonary performance!”


November 18th, 2008

Ende Oktober war das Shooting für die Weihnachtskarte der Firma Simatec. Für das Shooting wurden Produkte von Simatec in ca. 30 x 30cm grosse Eisblöcke gefroren. Zu Beginn war der Cube angelaufen und man konnte den Inhalt noch nicht sehen. Nach und nach würde das Eis klarer und man hatte freie Sicht. Die erste Serie habe ich am Morgen fotografiert, als ich dann am Abend wieder ins Studio kam, waren die Block noch vollständig intakt. Damit dies nicht so blieb habe ich mit einem Eispickel darauf eingedroschen und neue Formen kreiert. Mich hat es erstaunt mit welcher Wucht ich darauf einschlagen konnte und der Block blieb beinahe unversehrt. Zuletzt habe ich so darauf eingeschalgen, dass die Eissplitter nur noch so flogen. Das ganze endete jedenfalls in einer rechten Wasserschlacht.


Oktober 26th, 2008

Vor einer Woche hatte ich das Vergnügen dem altehrwürdigen Jungfraujoch einen Besuch abzustatten. Von Grindelwald Grund ging es mit der Wengernalpbahn auf die Kleine Scheidegg. Nach einem kurzen Zwischenstopp fuhren wir los in Richtung Haltestelle Eigergletscher und ab da durch den Tunnel im Eiger. Beim ersten Stopp konnten wir aussteigen, um einen Blick aus dem Eiger zu riskieren. Die Sicht ins Mittelland ist einmalig und vorallem die Tatsache, dass man mitten aus einem Berg hinausschaut ist irgendwie eigenartig. Bei der zweiten Station “Eismeer” sieht man direkt auf den Fieschergletscher und den Challifirn, also das Gebiet hinter dem Eiger. In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg bis in die 50er Jahre konnte man von hier aus auf Skis bis nach Grindelwald fahren. In den 80er Jahren ist ein Versuch die Abfahrt zu reaktivieren gescheitert wegen dem zu hohen Gletscherrückgang.

Nach der Ankunft in der Station Jungfraujoch besuchten wir als erstes den Eispalast und danach die Aussichtsplattform. Wir teilten uns den wunderbaren Ausblick auf den Aletschgletscher mit Japanern, Indern, Russen, Engländern, Holländer und was weiss ich woher die alle kamen. Natürlich liessen wir es uns nicht entgehen auf einen Sprung auf der Aussichtsplattform der Sphinx vorbeizuschauen. Dahin gelangt man mit einem Lift der 108 Höhenmeter in ca. 20 sec überwindet. Das gute daran ist, dass er eine Glastür hat, so bekommt man einen Eindruck davon wie es ist, wenn man mit 6.5 Metern in der Sekunde durch einen Berg rast.

Es war auch recht interessant zu sehen wie man auf die dünne Luft auf 3454 Metern über Meer reagiert. Beim Treppen steigen haben alle irgendwann angefangen wie Darth Vader zu atmen :)


September 13th, 2008

iPhoneSeit einer Woche bin auch ich einer der vielen iPhone Besitzer. Im grossen und ganzen bin ich damit, sehr sehr zufrieden. Es kann alles was versprochen wurde und durch die vielen Zusatzapplikationen noch einiges mehr. Zum Beispiel habe ich mir heute ein “Guitarist” von MooCowMusic heruntergelden. Damit kann ich nun sogar auf dem iPhone Gitarre spielen. Das Handling ist zwar nicht perfekt, aber um unterwegs mal ein paar Töne zu spielen gehts :) Ein Drumkit habe ich mir auch noch heruntergeladen, bald werde ich wohl die erste iPhone Band gründen, haha. Im App-Store kann ich mir jedenfalls gut die Zeit vertreiben. Bis jetzt habe ich schon etwa 20 Apps instaööiert, unter anderem: Dezibel Meter, Seismometer, Texas Hold ‘em, Labyrinth und iPint. Um nur die besseren zu nennen.

Allerdings dürfte die Performance noch etwas besser sein. Heute habe ich noch ein Update auf die neue Firmware (v2.1) gemacht. Eventuell wird es nun etwas besser, denn es gibt es ab und zu dass es blockiert. Dann geht es ca. 5 Sekunden und dann ist wieder gut.

Die synchronisation mit dem Exchange Server funktioniert jedenfalls einwandfrei. Der einzige Nachteil ist dass ich sobald ein Mail reinkommt nachschaue was es denn ist. Dann bin ich je nachdem was für ein Mail es ist, Gedanklich irgendwo anders. Aber das ist nur eine Frage der Zeit bis ich mich daran gewöhnt habe.

Alles in allem ein geiles Teil!


August 20th, 2008

Jabergdesign sponsert Nathalie Schneitter
Vor zwei Wochen habe ich ein Foto gemacht von Nathalie Schneitter, Mountain Biker und Olympionikin. Am 22. August 2008 wird sie in Peking an den Start gehen. Das Bild habe ich aber für Jabergdesign.info gemacht.


Juli 31st, 2008

Letzte Woche war ich für ein paar Tage in Kroatien, genauer gesagt in Labin auf der istrischen Halbinsel. Als erstes hatten wir keine Autobahn Vigniette an der Frontscheibe kleben und mussten mit den Schweizer Zollbehörden in Chiasso verhandeln. Nach wiederholtem “irgendwo ist sie, ich muss sie nur finden” von meinem Kollegen und “tut mir leid aber das ist nicht mein Auto” von mir (ich bin gefahren), sind wir nach ca. 10 Stunden fahrt, mit ca. 3 Stündiger Pause auf einem Rastplatz - chrrr, schnarch, gähn - in Slowenien angekommen. Nachdem wir uns verfahren haben, die Karte von Slowenien und Kroatien ist nicht auf dem Navi verfügbar und hatten nur eine Karte von anno 1989, fanden wir wieder zurück auf die Autobahn wo wir sofort darauf aufmerksam gemacht wurden dass wir keine Vigniette haben. Auf nachfragen wo man die den Kaufen kann, hiess es “on the motorway”, also sind wir rauf auf den motorway und haben schnell das Land verlassen.

In Kroatien sind wir nach einem kurzen Abstecher im Stau in Labin an der Ostküste von Istrien angekommen. Nachdem wir die erste Mission, etwas Essen, erfolgreich hinter uns brachten, haben wir uns auf den Weg gemacht eine Schlafgelegenheit zu suchen. Gefunden haben wir ein kleines sehr empfehlenswertes “Apartman”, so heisst das in Kroatien. Dann bekamen wir einen sehr guten selbstgemachten Weisswein und einen super Tipp für ein Restaurant, am übernächsten Tag nochmal einen Wein und einen Sack Kartoffeln.

Von da an konnten wir die Ferien nur noch geniessen, wir haben viel gegessen und getrunken. Das Essen war sehr gut, vorallem Sachen vom Grill, sowohl Fleisch als auch Fisch sind sehr zu empfehlen. Einmal haben wir ein Boot gemietet und sind in eine Bucht gefahren wo man angeblich bis 26 Meter in die Tiefe blicken kann. Leider hat es an dem Tag geregnet und so haben wir gerade mal die Wasseroberfläche gesehen. Aber das Meer war an schönen Tagen wirklich extrem klar.

Auf einem Flohmarkt habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Ich habe zwei 10 Milliarden und einem 50 Millarden Dinar Schein für 15 Kuna (Kroatische Währung) das sind ca. Fr. 3.50.– gekauft. So als Souvenir und weil ich schon immer Milliardär werden wollte. Ich habe nur nicht gewusst, dass das so einfach geht :)

Nach einigen Partien Backgammon, einem Buch und weiteren Ausflügen ans Meer haben wir am Freitag nach dem Mittag den Heimweg angetreten. Nach einem kurzen Abstecher in die Tourisuppe von Medulin, einem Augenschein vom Amphitheater in Pula und einer Flasche selbstgemachtem Grappa vom Vermieter des Apartments ging es am Abend endgültig zurück in die Heimat. Bei einem Autobahn Restaurant Besuch in der nähe von Venedig haben wir durch einen glücklichen Zufall, nochmal die sehr netten Vermieter getroffen, welche auf dem Weg nach Genua waren, und mit Ihnen einen Espresso getrunken und ein bisschen gequatscht.

Alles in allem waren es sehr angenehme, entspannte und schöne Ferien in Istrien. Wir haben ausschliesslich sehr nette und zuvorkommende Menschen kennengelernt.


Juli 20th, 2008

Gestern war ich wiedermal mit meinem Bike unterwegs. In letzter Zeit fahre ich meistens die selbe Route und dachte mir ich könnte mal das eine oder andere Wort darüber verlieren.

Route:

Ich starte in Solothurn und fahre nach Oberdorf zur Seilbahnstation. Denn ich bin nicht gerade in der besten Konditionellen Verfassung um den Bergpreis auf den Weissenstein zu gewinnen. Abgesehen von Isostar kommt für mich kein Doping in Frage. Eigentlich verstehe ich auch nicht genau wieso ich mich quälen soll, wenn ich auch Spass haben kann. Gestern habe ich meinen neuen Rekord aufgestellt und war innerhalb von ca. 18min. in Oberdorf bei der Talstation. Sonst hätte es mir nicht mehr auf den letzten Sessel um 17.30h gereicht.

Oben angekommen geht es zuerst über einen schmalen Wanderweg mit vielen Treppenstufen zum grösseren Wanderweg der den Weissenstein mit dem Balmberg verbindet. Bei dieser Abzweigung könnte man auch auf die Röti fahren um die herrliche Aussicht zu geniessen. Hab ich auch schon gemacht, aber nicht gestern.

Der Abschnitt zwischen Weissenstein und Balmberg ist eine ziemlich schnelle Angelegenheit, allerdings muss man aufpassen, da es immer wieder grössere Steine auf der Fahrbahn haben kann. Vom Balmberg nimmt man den kürzeren Aufstieg auf den Niederwiler Stierenberg in Angriff um dann wieder mit einer sehr schönen Aussicht belohnt zu werden. Hier lässt es sich gut verschnaufen und im Gras liegen. Ausser wenn gerade die Kühe auf der selben Wiese grasen. Vor diesen Viechern habe ich etwas Schiss und bin immer froh wenn ich sie nicht kreuzen muss. Zu Fuss geht es ja noch, aber auf dem Bike ist das so eine Sache. Einmal sind mir etwa 4 Pferde entgegen galoppiert und hätten mich fast gerammt. Seither sind mir Kühe lieber, die sind jedenfalls noch nie gerannt. Ok wo war ich, genau im Gras. Von hier aus geht es weiter über einen wunderbaren Singeltrail zum Hofbergli. Zum Teil hat es etwas grosse Steine im Weg, aber als ich das dritte mal da durch gefahren bin, hab ich es bereits ohne absteigen geschaft. Dazu muss man sagen, dass ich noch nicht so lange mit dem Bike unterwegs bin und eigentlich ein sehr vorsichtiger Fahrer bin. Aber ich mache Fortschritte. Gestern war ich zum Teil schon recht schnell unterwegs.

Vom Hofbergli aus geht es Richtung Hochchrüz und von da an beginnt die Talfahrt. Am Anfang über eine Wiese, dann über einen Singeltrail mit vielen Steinen und dann über einen Waldweg bis in die Teuffelen. Da hat es übrigens noch ein Restaurant, das habe ich vorher gar nicht gewusst. Das ist auf jeden Fall praktisch wenn man Flüssigkeit tanken will. Aber egal von da aus geht es weiter nach Günsberg. Gestern bin ich rechts am Restaurant vorbei gefahren und kam im Brüggacker raus. Das letzte mal fuhr ich links vorbei und kam über den Reckenacker nach Günsberg. Dies ist wohl die schönere Route, ist aber etwas weiter. Von Günsberg geht es über die Strasse nach Balm, ausser man nimmt noch einen weiteren Aufstieg in kauf. Dann kann man über den Glutzenberg, Seget zur Balmburg und dann rauf zur Balmweid und dann wieder runter nach Rüttenen. Aber wie gesagt meine Kondition würde da nicht mitmachen. Deshalb habe ich mich für die Strasse entschieden und habe nach Balm noch einen kleinen Abstecher auf die Motocross Trainingspiste gemacht. Den einen oder anderen Sprung kann man auch mit dem Bike fahren.

Nach dem Motocross Ausflug fahre ich jeweils bis ins Galmis und biege dann links in den Wald hinein ab. Nach einer kurzen Fahrt über einen normalen Waldweg, kommt der Aufstieg auf die Martinsfluh über einen Singeltrail. Doch wenn man oben ist wird mit einer weiteren Abfahrt belohnt. Diese Strecke kenne ich recht gut und kann schon ordentlich Tempo machen, ausserdem sind einige kleinere Sprünge drin. Beim Pfadiheim vorbei kommt man am unteren Ende der Verenaschlucht raus und kann den Heimweg antreten.

Fazit: Eine abwechslungsreiche Tour mit einem guten Verhältnis von Aufstieg, Downhill, Technik, Sprüngen und einer wunderbaren Aussicht. Für die Tour brauche ich übrigens zwischen 2 und 3 Stunden. Je nach Variante und je nachdem wieviele Pausen ich einlege.

Hier erstmal einige Bilder, weitere werden noch folgen.


Juli 3rd, 2008

HACKING DEMOCRACY und DIEBOLD CorporationGestern hat mir mein Arbeitskollege einen Link zum Film “Hacking Democracy” geschickt. Es ist ein Dokumentar Film in dem gezeigt wird, wie die Grossmutter Bev Harris den grössten Wahlbetrug in der Geschichte aufzuklären versucht. Mit der Unterstützung des Finnischen Computer Sicherheitsexperte Harri Hursti kann sie das Resultat der Stimmenzählung verändern und sogar negative Resultate für einen Kandidaten erzeugen.

Darauf gekommen ist sie, als sie bei der Recherche im Internet auf eine Public FTP Seite der Diebold Corporation gestossen ist. Von dieser FTP Seite kann sie die Daten dem Programm GEMS herunterladen. Dieses Programm ist für die elektronische Auswertung der abgegebenen Stimmen zuständig. Bev selbst kann in der Access Datenbank die Werte ändern ohne, dass je irgendetwas davon in ein Logfile geschrieben wird oder sonst wie zurückverfolgt werden könnte. Von nun an stellte sie Fragen und bekam nur Ausreden statt Antworten. Zum Glück liess sie aber nicht locker und konnte einiges aufdecken.

Also nichts wie los, hier klicken und den Film anschauen.

Hier noch einige Links zum Thema:

Original Artikel von Bev Harris
Blackbox Voting
Weiterführende Infos auf Deutsch

GEMS Programmfiles downloaden


Juni 30th, 2008

Nicht dass ich mich sehr für Fussball intressieren würde oder meine über alle Zweifel erhabene “Experten” Meinung los werden möchte. Nein, ich will nur auch ein bisschen Senf dazugeben. Ich bin ja eher ein Turnierfussballgucker, zwischen den grossen Turniere ziehe ich alles andere dem Fussball vor.

Eigentlich wollte ich mir auch ein wenig “Stadium/Public Viewing” Atmosphere reinziehen und war unterwegs in die UBS Arena in Solothurn. Leider wurde mein Vorhaben durch zahlreiche andere Leute vermasselt, die das gleiche vor hatten. Also ging ich an die Aare, wo ein Fernseher stand bei dem alle 2 Minuten entweder das Bild oder der Ton ausfiel. Sofort nach einer brenzligen Situation hatte er sich zum Glückerholt und wenn man Glück hatte, konnte man noch die Zeitlupe sehen. Wenn der Empfang nicht schon wieder weg war. Zum Glück konnte die Übertragungsqualität für die zweite Halbzeit massiv verbessert werden.

Trotzdem muss ich nun noch was loswerden. Ich bin ja sowas von froh, dass sich Spanien den Titel geholt hat. Erstens waren sie die beste Mannschaft des Turniers, zweitens sind die meisten recht sympatisch rübergekommen und drittens haben die Deutschen nicht gewonnen. Nicht dass ich grundsätzlich etwas gegen Deutschland hätte, ganz und gar nicht. Aber die Deutschen wären noch mindestens 2 Jahre darauf rumgeritten und hätten damit geprahlt gewonnen zu haben. Und das nicht nur in ihren eigenen vier Wänden, nein vorallem Öffentlich zum Beispiel im TV. Ich konnte sie schon hören, die Kommentare, jedesmal wenn irgend ein Deutscher irgendwas tolles getan hat, hätte der Moderator einen Vergleich zur ach so unglaublich tollen Nationalelf gemacht. So bleibt uns wenigstens ein wenig von der manchmal zu Tage trettender Überheblichkeit erspart. Das Spanische Fernsehen empfange ich wahrscheinlich nicht mal und wenn ich es empfangen würde hätte ich es noch nie geschaut, dadurch kann ich auch nicht beurteilen ob die Spanier was das angeht besser sind. Aber schöne schnelle Spielzüge, ein tolles Kurzpassspiel und jede Menge Spielfreude das haben die Torreros im Griff. Sie haben ganz einfach besser, schneller und schöner gespielt.

Tja Deutschland, tut mir Leid! Ihr hattet ja auch das eine oder andere schöne Spiel. Ich denke da an den Halbfinal gegen die Türkei, haha. Das war wohl eher Glück oder wolltet ihr es einfach nur Spannend machen? Wie auch immer, gegen Portugal hat das Team von Jo GI Low wirklich gut gespielt, vieleicht sollte er immer in der Loge sitzen und Zigaretten rauchen, während die anderen auf dem Platz rumrennen. Respekt!


Juni 18th, 2008

Panasonic DMC FX35Vor ungefähr 2 Monaten habe ich mir eine dieser kleinen, niedlichen Digitalkameras gekauft. Ich wollte eine Kamera die ich immer dabei haben kann und die über ein gutes Weitwinkel Objektiv verfügt. Zuerst habe ich die Kameras von Leica angeschaut und war vor allem vom Design schwer beeindruckt. Leider sind die Dinger aber etwas teurer als andere und so bin auf Panasonic aufmerksam geworden.
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