Archive for the ‘Sport’ Category

Mittwoch, August 20th, 2008

Jabergdesign sponsert Nathalie Schneitter
Vor zwei Wochen habe ich ein Foto gemacht von Nathalie Schneitter, Mountain Biker und Olympionikin. Am 22. August 2008 wird sie in Peking an den Start gehen. Das Bild habe ich aber für Jabergdesign.info gemacht.

Sonntag, Juli 20th, 2008

Gestern war ich wiedermal mit meinem Bike unterwegs. In letzter Zeit fahre ich meistens die selbe Route und dachte mir ich könnte mal das eine oder andere Wort darüber verlieren.

Route:

Ich starte in Solothurn und fahre nach Oberdorf zur Seilbahnstation. Denn ich bin nicht gerade in der besten Konditionellen Verfassung um den Bergpreis auf den Weissenstein zu gewinnen. Abgesehen von Isostar kommt für mich kein Doping in Frage. Eigentlich verstehe ich auch nicht genau wieso ich mich quälen soll, wenn ich auch Spass haben kann. Gestern habe ich meinen neuen Rekord aufgestellt und war innerhalb von ca. 18min. in Oberdorf bei der Talstation. Sonst hätte es mir nicht mehr auf den letzten Sessel um 17.30h gereicht.

Oben angekommen geht es zuerst über einen schmalen Wanderweg mit vielen Treppenstufen zum grösseren Wanderweg der den Weissenstein mit dem Balmberg verbindet. Bei dieser Abzweigung könnte man auch auf die Röti fahren um die herrliche Aussicht zu geniessen. Hab ich auch schon gemacht, aber nicht gestern.

Der Abschnitt zwischen Weissenstein und Balmberg ist eine ziemlich schnelle Angelegenheit, allerdings muss man aufpassen, da es immer wieder grössere Steine auf der Fahrbahn haben kann. Vom Balmberg nimmt man den kürzeren Aufstieg auf den Niederwiler Stierenberg in Angriff um dann wieder mit einer sehr schönen Aussicht belohnt zu werden. Hier lässt es sich gut verschnaufen und im Gras liegen. Ausser wenn gerade die Kühe auf der selben Wiese grasen. Vor diesen Viechern habe ich etwas Schiss und bin immer froh wenn ich sie nicht kreuzen muss. Zu Fuss geht es ja noch, aber auf dem Bike ist das so eine Sache. Einmal sind mir etwa 4 Pferde entgegen galoppiert und hätten mich fast gerammt. Seither sind mir Kühe lieber, die sind jedenfalls noch nie gerannt. Ok wo war ich, genau im Gras. Von hier aus geht es weiter über einen wunderbaren Singeltrail zum Hofbergli. Zum Teil hat es etwas grosse Steine im Weg, aber als ich das dritte mal da durch gefahren bin, hab ich es bereits ohne absteigen geschaft. Dazu muss man sagen, dass ich noch nicht so lange mit dem Bike unterwegs bin und eigentlich ein sehr vorsichtiger Fahrer bin. Aber ich mache Fortschritte. Gestern war ich zum Teil schon recht schnell unterwegs.

Vom Hofbergli aus geht es Richtung Hochchrüz und von da an beginnt die Talfahrt. Am Anfang über eine Wiese, dann über einen Singeltrail mit vielen Steinen und dann über einen Waldweg bis in die Teuffelen. Da hat es übrigens noch ein Restaurant, das habe ich vorher gar nicht gewusst. Das ist auf jeden Fall praktisch wenn man Flüssigkeit tanken will. Aber egal von da aus geht es weiter nach Günsberg. Gestern bin ich rechts am Restaurant vorbei gefahren und kam im Brüggacker raus. Das letzte mal fuhr ich links vorbei und kam über den Reckenacker nach Günsberg. Dies ist wohl die schönere Route, ist aber etwas weiter. Von Günsberg geht es über die Strasse nach Balm, ausser man nimmt noch einen weiteren Aufstieg in kauf. Dann kann man über den Glutzenberg, Seget zur Balmburg und dann rauf zur Balmweid und dann wieder runter nach Rüttenen. Aber wie gesagt meine Kondition würde da nicht mitmachen. Deshalb habe ich mich für die Strasse entschieden und habe nach Balm noch einen kleinen Abstecher auf die Motocross Trainingspiste gemacht. Den einen oder anderen Sprung kann man auch mit dem Bike fahren.

Nach dem Motocross Ausflug fahre ich jeweils bis ins Galmis und biege dann links in den Wald hinein ab. Nach einer kurzen Fahrt über einen normalen Waldweg, kommt der Aufstieg auf die Martinsfluh über einen Singeltrail. Doch wenn man oben ist wird mit einer weiteren Abfahrt belohnt. Diese Strecke kenne ich recht gut und kann schon ordentlich Tempo machen, ausserdem sind einige kleinere Sprünge drin. Beim Pfadiheim vorbei kommt man am unteren Ende der Verenaschlucht raus und kann den Heimweg antreten.

Fazit: Eine abwechslungsreiche Tour mit einem guten Verhältnis von Aufstieg, Downhill, Technik, Sprüngen und einer wunderbaren Aussicht. Für die Tour brauche ich übrigens zwischen 2 und 3 Stunden. Je nach Variante und je nachdem wieviele Pausen ich einlege.

Hier erstmal einige Bilder, weitere werden noch folgen.